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Alles Gute zum Geburtstag

Wer hätte das gedacht? Der Blog ist nun tatsächlich ein Jahr alt geworden.

Was ist in der Zwischenzeit passiert?

Ich habe von meinen persönlichen Erfahrungen gesprochen, habe mich mit einem scheinbaren Kreationisten angelegt, habe gezeigt, dass man sich auch als Fleischesser gesund ernähren kann und habe über wirtschaftliche und naturwissenschaftliche Dinge geschrieben.

 

Was waren aber die Ziele dieses Blogs, die ich innerhalb eines Jahres erreichen wollte?

Neben den schon offensichtlichen schwer messbaren Zielen, die ich schon in About reingeschrieben habe, habe ich natürlich auch für mich gut messbare Ziele gesteckt, die ich erreichen wollte. So hatte ich das Ziel 100 Beiträge zu schreiben, 10.000 Besucher und 10 Blogfollower zu bekommen. Es sind 68 Beiträge, ca. 6170 Besucher und 5 Blogfollower geworden.

 

Wird sich was ändern?

Ja. Ich werde wohl jetzt aktiv SEO anwenden, um den Blog bekannter zu machen. Auch werde ich ein wenig die Themenschwerpunkte verändern. Es werden weniger Einträge über Pseudowissenschaften, Esoterik, Verschwörungshypothesen, etc. kommen. Aus einem ganz einfachen Grund. Um diese Dinge widerlegen zu können, muss man sich in dieses Zeugs einlesen. Schlecht gemachte Studien, naive Blogeinträge, den Kopp-Verlag, usw.. Ich verbrate Unmengen an Zeit mich durch Lügen und Blödsinn zu lesen nur um sie mit einfachen Methoden zu widerlegen und dann feststellen zu müssen, dass die Leute, die so einen Schwachsinn glauben, noch immer daran glauben. Es stimmt wirklich. Den Blödsinn, den ein Esoteriker in 5 Minuten verzapfen kann, kann ein Wissenschaftler nur in Jahren widerlegen. Um sinnlosen Schwachsinn in mein Gehirn aufzunehmen, ist mir selbiges zu Schade.

Das heißt jetzt nicht, dass ich aufhören werde über so etwas zu schreiben, aber es wird deutlich weniger werden. Große Quacksalbereien oder eigenen Erlebnisse damit werde ich noch immer bringen. Dafür werden die naturwissenschaftlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Artikel steigen. Vor allem über die Themen, über die ich mich während meines Masterstudiums auseinander setzen werde.

 

Ich hoffe auf ein weiteres erfolgreiches Jahr hier auf naturundwirtschaft.wordpress.com und bedanke mich bei allen fleißigen Bloglesern.

9/11 Vorbeitrag

Für einen „normalen“ Artikel brauche ich, der nicht gerade ein Shortnews ist, knapp 6 Stunden. Die meiste Arbeit geht dann dafür drauf, dass ich die Quellen überprüfe. Auch viel Zeit beanspruchen die Form und das mehrmalige Überprüfen des Textes. Bei meinem derzeitigen Text sitze ich mitlerweile schon seit 4 Tagen dran. Das sind schon fast 12 Stunden. Da ich derzeit privat einige Probleme habe, werde ich den jetzigen Blogbeitrag zu 9/11 hier in der Rohform reinstellen. Die meisten Quellen sind vorhanden und überprüft und der Text ist auch schon mehr oder weniger komplett. Es fehlt noch die äußere Form, die Definition einiger Begriffe, die Suche nach Sachfehlern im eigenen Text und die Rechtschreibüberprüfung (welche nicht wirklich meine Stärke ist). Und auch wenn es die Opfer vom terroranschlag verdient hätten, stlle ich hier die Rohform rein und hoffe in den nächsten Tagen die überarbeitete Version posten zu können.

Zum elften Mal jährt sich die Terrorattacke auf das World-Trade-Center in New York und dem Pentagon in Washington am 11.09.2001 (http://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschl%C3%A4ge_am_11._September_2001). Schon am nächsten Tag musste ich in der Schule von Schulkameraden Dinge hören wie: „Das war eine Bombe.“ und „Das war der CIA.“ oder ähnliches. Das dies von hauptsächlich politisch links orientierten (oft auch von rechtsradikalen, siehe Verschwörungshypothese: Unter den Opfern waren keine Juden http://de.wikipedia.org/wiki/Verschw%C3%B6rungstheorien_zum_11._September_2001) Personen kam, sei hier nur am Rande erwähnt (http://www.sueddeutsche.de/politik/verschwoerungstheorien-um-wahrheit-und-wahn-1.1135079). Schon da waren die ersten Verschwörungshypothesen geboren.

 

Diese gehen von einfach zu widerlegenden Dingen wie die Hypothese, dass überhaupt keine Flugzeuge in die Türme gekracht sind über einen angeblichen freien Fall durch eine Sprengung der Türme (was man sehr einfach widerlegen kann, wenn man die Fallzeit der Türme betrachtet) bis hin zu Nanothermit, was schon etwas schwerer zu widerlegen ist, wenn man nicht die Originaldaten hat. ( http://de.wikipedia.org/wiki/Verschw%C3%B6rungstheorien_zum_11._September_2001 )

 

Dabei ist mir in den Diskussionen solcher Verschwörungshypothetiker oft aufgefallen, dass sie wenig bis kein physikalisches Grundwissen haben. So bekomme ich dann häufig fragende Gesichter, wenn ich auf Behauptungen wie: „Das brennende Kerosin hätte niemals die Stahlträger schmelzen können.“ antworte: „Das kann sein, dafür sinkt die Festigkeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Festigkeit) mit hohen Temperaturen stark und beeinflussen z.B. das E-Modul.“ Spätestens da merkt man dann, dass diese Leute nicht ihren eigenen Kopf angestrengt haben, sondern einfach nur das nachplappern, was ihnen Verschwörungshypothetikerwebseiten erzählen.

 

Es ist ziemlich mühselig alle diese Verschwörungshypothesen zu widerlegen. Denn selbst wenn man es macht, kommen dann dafür noch weitere immer abstruser werdende ad hoc Erklärungen oder das allseits beliebte KO-Argument, dass man ja selber ein Teil der Verschwörung sein muss. Bloß nicht eingestehen, dass man verkehrt liegen könnte. Es könnte ja sein, dass das eigene Weltbild zerstört wird.

 

Ich möchte hier nicht auf die physikalischen Argumente der Verschwörungshypothetiker eingehen. Das haben viele schon vor mir gemacht, wie z.B. hier: http://www.debunking911.com/

Es würde Monate dauern alle Fakten zusammen zu tragen, um die Fixen Ideen der Verschwöris zu widerlegen. Es ist hier ähnlich wie in der Esoterik. Ein Esoteriker/Verschwöri kann in 5 Minuten mehr Blödsinn erzählen, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlege kann.

Da ich als Wirtschaftsingenieur aber nicht nur die physikalischen Begebenheiten, sondern auch die wirtschaftlichen Verstehe und diese bisher noch nicht so oft von echten Skeptikern aufgegriffen wurden, werde ich die angeblichen finanziellen Motive der US-Regierung, Unternehmen, etc. widerlegen. Denn anders als es die Verschwöris sagen, haben weder die USA, im speziellen deren Regierung, noch amerikanische Unternehmen oder gar irgendwelche Illuminaten von dem Terroranschlag profitiert. Und es ging auch nicht um das Öl wie viele es meinen und selbst denjenigen als Begründung dient, die nicht an eine 9/11 Verschwörung glauben, aber die angeblich „wahren“ Motive der USA in den Kriegen in Afghanistan und den Irak dadurch erklären wollen.

 

Aber wieso kann ich denn sagen, dass ich nicht deren Motiv war. Das ist ziemlich einfach. Da die Ölkonzessionen in der Mehrheit nicht an amerikanische Unternehmen ging, haben die USA auch wenig bis gar nicht vom Öl profitiert, auch wenn sie z.B. durch das Kriegsrecht dazu berechtigt als Sieger sind Reparationen ( http://de.wikipedia.org/wiki/Reparationen) zu fordern bzw. es ihnen hätten einfach aufzwingen können.

(http://www.zeit.de/2010/12/Irak-China-USA/seite-2)

 

Auch für die US-Wirtschaft allgemein war der 11.09.2001 nicht gerade ein Glückstag. Die Aktien stürzten kurzfristig in den Boden. (http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:interaktiver-chart-9-11-und-die-wall-street/60101268.html) Die Kosten für die Beseitigung der Schäden ist gewaltig (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/amerikanische-wirtschaft-die-kosten-von-9-11-11134969.html , http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/9-11-jahrestag-die-kosten-des-terrors-und-die-profiteure-a-783578.html) und die 4000 Leute, die gestorben sind haben mit Sicherheit auch ein wenig BNP (Brutto National Produkt früher BIP) beigetragen. Mal davon abgesehen, dass die Gebäude selber einen gewissen Wert hatten und die Kosten für das neue One World Trade Center 3,8 Mrd US-Dollar gekostet haben.( http://www.welt.de/wall-street-journal/article13843147/Neues-WTC-wird-teuerster-Bueroturm-aller-Zeiten.html) Hinzu kommen dann noch sehr hohe Kosten für den Afghanistaneinsatz http://de.statista.com/statistik/daten/studie/173138/umfrage/kriegskosten-der-usa-im-irak-und-afghanistan/ ).

Einen Großteil der Kosten des Terroranschlages selber haben übrigens die Versicherungen und Rück-Versicherungen bezahlt, die oft zusammen mit verschiedenen Banken einen Konzern bilden bzw. bei denen die Banken oft viele Aktien besitzen, die (Banken) ja angeblich nach den selben Leuten, so viel Macht haben.

 

Nachdem ich in einer Diskussion mal alle diese Argumente gebracht hatte bzw. die Argumente der Verschwöris widerlegt hatte, kam wie so oft eine ad hoc Erklärung: „Die Waffenhersteller haben die US-Regierung in der Hand und wollten, dass die USA in den Krieg ziehen, damit sie mehr verdienen können.“ Die Frage nach einem Beweis dafür, wurde mit der typischen Verschwörungserklärung: „alle Beweise wurden/werden von den Verschwörern unterdrückt“ abgetan. Das erinnert mich immer an das hier: „Warum glaubst du an Gott?“ „Weil es in der Bibel steht!“ „Und warum glaubst du der Bibel?“ „Weil Gott sie geschrieben hat.“ So wird ein Nichtbeweis als Beweis für die eigene Idee angenommen. Meine Erklärung, dass die USA so einen Terroranschlag gar nicht bräuchten, um einen Krieg zu führen, wie man an dem Irakkrieg sehen konnte, wurde sogar als Gegenargument gegen mich verwendet, da hier die US-Regierung wegen nicht vorhandenen Massenvernichtungswaffen (wie beim Terroranschlag) gelogen habe. Dann habe ich einfach mal die Aktienkurse der größten Waffenhersteller mir angeschaut. Diese sind nicht sonderlich stark durch den Terroranschlag gestiegen (http://www.finanzen.net/chart/Lockheed_Martin , http://www.finanzen.net/chart/Boeing , http://www.finanzen.net/chart/Northrop_Grumman). Mir ist auch kein großes Unternehmen bekannt, was (kausal) stark von dem Terroranschlag profitiert hat. Und wieder kam die Adhoc-Erklärung: Weil die Finanzelite bzw. die NWO da mit drinsteckt. Danach habe ich dann aufgegeben. Wie es aussieht steckt die ganze Welt hinter diesen Terroranschlag außer die Verschwörungshypothetiker selber. Und alle halten dicht.

 

Ach ja, wer an den Terroranschlägen mit am meisten profitiert hat, sind die Verschwöungshypothetiker selber. Denn sie haben tausende Bücher und Filme verkauft. Nach derer Logik, sind sie also für 9/11 verantwortlich.

http://www.der-postillon.com/2011/09/neue-verschworungstheorie-stecken.html

 

 

Unsinnige Zinskritik

Wenn ihr euch für Wirtschaft im speziellen VWL und Geldtheorie interessiert, dann seid ihr bestimmt schon auf Silvio Gesell bzw. eher seinen Anhängern (Gesell selber ist 1930 gestorben) und Zinskritikern in Foren gestoßen, die in etwa folgendes Behaupten:

„Zinsen funktionieren nicht, da derjenige, der das Geld druckt und an Staaten, große Unternehmen und Geschäftsbanken ausgibt (meist sind das die Zentralbanken) Zinsen verlangt und somit mehr Geld wieder zurück bekommen muss als er überhaupt in das System pumpt. Das kann nicht funktionieren.“

Als Beispiel werden gerne einfache Modelle genannt. So gibt z.B. eine Person A als Kapitalgeber 100 GE (Geldeinheiten) an einem Kreditnehmer Person B ab. Zurückzahlen muss er aber z.B. 105 GE. Da in diesem Modell nur 100GE existieren, ist dies nach Aussage der Zinskritiker nicht möglich.

Wenn ihr jetzt meint, dass das logisch klingt und man müsste den Zins abschaffen, dann habt ihr euch vermutlich noch nicht richtig mit den schon genannten Themen auseinander Gesetzt. (Dabei sollen nach der Freiwirtschaft nach Gesell die Zinsen gar nicht abgeschafft werden, aber das ist hier nicht das Thema).

Bevor ich euch jetzt aber beweise, dass die Gedanken von den Zinskritikern nicht zu Ende gedacht wurden, noch mal ein kurzer Rückblick in die Geschichte der Zinskritiker.

Schon in der Bibel (und auch im Koran) werden Zins- und Wechselgeschäfte als etwas Schlechtes angesehen.1 2 So durften z.B. im Mittelalter und z.T. in der nachfolgenden Zeit in Europa nur Juden und Heiden mit Christen Zinsgeschäfte tätigen, 3 was übrigens ein Grund ist, warum viele Banken wie z.B. Goldman Sachs oder Rothschild jüdische bzw. deutsch-jüdische Namen tragen. Dass die Nationalsozialisten und andere antisimitische Gruppen deswegen gerne vom jüdischen Großkapital und der jüdischen Weltverschwörung sprechen, sei hier nur am Rande erwähnt. Mit dieser Verschwörungshypothese werde ich mich ein anderes Mal auseinandersetzen. Wobei man auch hier wieder sehr gut dran erkennen kann wie wichtig Allgemeinbildung auch im wirtschaftlichen Bereichen ist, um dogmatisches und radikales Gedankengut zu entlarven.

Noch heute sind viele der Zinskritiker Christen, Moslems, Nationalsozialisten und andere Sozialisten sowie Verschwörungshypothetiker, die meinen, dass die Zinsen zur Unterjochung der Menschen gedacht sind.

Kommen wir jetzt aber zurück zur oben genannten Behauptung. Wie ich schon angedeutet habe, stimmt diese nicht. Der Fehler des oben liegenden Gedankenganges ist, dass Geld hier nur als Bestands– und nicht als Flussgröße (Geld pro Zeit) (geändert am 11.07.2013 von naturundwirtschaft) aufgefasst wird. So ist es zwar richtig, dass Zentralbanken ihr gedrucktes Geld gegen Zinsen verleihen, dieses aber nicht zu einer künstlichen Verknappung des Geldes oder gar Unmöglichkeit der Rückzahlung führt. Denn die Zentralbanken bleiben nämlich nicht auf dem Geld sitzen und verstecken es unter ihrer Matratze. Sie führen das Geld der Wirtschaft wieder durch ihre Ausgaben wie Löhne, Abschreibungen und diversen anderen Kosten wieder direkt der Wirtschaft zu.4 Auch die Gewinne fließen an die Anteilseigner (bei Zentralbanken sind dies meist die beteiligten Staaten) zurück 5 und werden so dem WirtschaftsKREISLAUF wieder zugeführt.

Sehr schön finde ich auch die Erklärung auf Wikipedia:

„Zentralbankgeld erlangen die Banken, indem sie sich bei der Zentralbank refinanzieren. Sie erhalten beispielsweise einen Kredit gegen Hinterlegung von Wertpapieren gegen Zinsen. Das Geschäftsbankensystem als Ganzes kann die Zinsen an die Zentralbank nicht ohne weiteres bezahlen, da es Zentralbankgeld nicht schaffen kann und die ausgeliehenen Beträge nur zur Tilgung der Ursprungsschuld reichen. Erst dadurch, dass die Zentralbank Ausgaben zum Eigenbetrieb tätigt und ihren Gewinn ausschüttet, ist es den Geschäftsbanken möglich, Ihre Zentralbankschulden zu bezahlen.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Geldtheorie

http://de.wikipedia.org/wiki/Geldsch%C3%B6pfung

Damit gilt das oben genannte Argument als widerlegt. Wie genau jetzt die Zentralbank mit dem Zinsen versucht die Inflation und Wirtschaftswachstum zu steuern und wie es sich mit dem Angebot und der Nachfrage sowie der Geldschöpfung von Geschäftsbanken verhält, wie dieses Geld mit dahinter liegenden Werten bezahlt wird (was ich auch kurz hier angesprochen habe), welche Kritik an den Zinsen wirklich berechtigt ist und warum Freiwirtschaft eine zu kurz gedachte Idee ist, würden diesen Blogeintrag sprengen und ihn schwer zu verstehen und schlecht leserlich machen.

Wer sich weiter mit dem Thema beschäftigen möchte, dem  lege ich wirklich die Wikipediaartikel nahe. Diese sind meiner Ansicht nach gut geschrieben und eignen sich gut für einen ersten Überblick zu diesen Themen. Wer sich noch weiter informieren möchte kann dann noch in den Literaturverweisen fündig werden. Für einen kleinen Gesamtüberblick über die VWL empfehle ich „Grundzüge der Volkswirtschaftslehre“ von Mankiw und „Makroökonomie“ von Blanchard und Illing. Wenn ihr nicht ein wirtschaftswissenschaftliches Fach studiert könnt ihr auch gerne auf eine ältere und gebrauchte Version zurückgreifen, da Fachbücher doch immer recht teuer sind und sich wie in den meisten empirischen Wissenschaften die Grundlegenden Modelle und Theorien nicht wesentlich ändern. Sie werden meist „nur“ erweitert und verbessert, aber selten völlig überholt, da sie ja auch unvollständig einen Bereich oder bestimmte Situation richtig wiedergeben (ähnlich wie bei Newton und Einstein).

http://de.wikipedia.org/wiki/Zentralbankgeld

Quellen:

1. Altes Testament, 2. Buch Mose; Exodus, 22,24

http://www.bibleserver.com/text/ELB/2.Mose22

2. Koran, Sure 3, Vers 130

http://www.koransuren.de/koran/sure3.html

3. Hans-Jörg Gilomen: Die ökonomischen Grundlagen des Kredits und die christlich-jüdische Konkurrenz in Spätmittelalter. In: Eveline Brugger, Birgit Wiedl (Hgg.): Ein Thema – zwei Perspektiven. Juden und Christen in Mittelalter und Frühneuzeit, Studien-Verlag, Innsbruck 2007, S. 139-169. Stefan Schima: Das kanonische Zinsrecht und die Juden, in: Institut für jüdische Geschichte Österreichs (Hg.): Zinsverbot und Judenschaden. Jüdisches Geldgeschäft im mittelalterlichen Aschkenas, Wien 2010, S. 20-27. Martha Keil: Geldleihe und mittelalterliche jüdische Gemeinde, ebd. (Zinsverbot und Judenschaden), S. 28-35.

4. Gerhard Mussel: Grundlagen des Geldwesens. S. 88-89

5. siehe 4

Mit Quelle

Eigene Meinung